Am 21. Jänner, zwei Jahre nach der Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024, lud die Stadtgemeinde Bad Ischl zu einem Literaturabend in die Kurdirektion Bad Ischl. Im Mittelpunkt des Abends stand die literarische Auseinandersetzung mit dem Kulturhauptstadtjahr rund um die Eröffnungszeit. Die 1. Stadtschreiberin von Bad Ischl, Doris Mitterbacher alias Mieze Medusa, präsentierte ihr Buch „Von butterweich bis Pudertanz oder Was macht die Stadtschreiberin beruflich?“. Darin blickt sie auf ihre Zeit als Stadtschreiberin zurück und verarbeitet Erinnerungen, Beobachtungen und Momentaufnahmen aus dieser prägenden Phase.
Rückblick auf das Kulturhauptstadtjahr
In ihren Texten ließ Mieze Medusa das Europäische Kulturhauptstadtjahr 2024 noch einmal lebendig werden. Persönliche Eindrücke aus Bad Ischl verband sie mit literarischen Momentaufnahmen und Reflexionen.
Spoken Word als gemeinsames Erlebnis
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Spoken-Word-Text „Was kann diese Dings, das Kunst ist“, verfasst von Mieze Medusa und Yasmin Hafedh (gemeinsam treten sie unter dem Namen Team MYLF auf). Der Text wurde im Rahmen der Lesung vorgetragen, das Publikum war eingeladen mitzusingen und nahm diese Einladung begeistert an.
Bürgermeisterin und Kulturreferentin Ines Schiller betonte die Bedeutung des Abends: „Der Literaturabend mit Mieze Medusa hat eindrucksvoll gezeigt, wie nachhaltig das Kulturhauptstadtjahr 2024 in unserer Stadt wirkt. Die präsentierten Texte haben Erinnerungen wachgerufen und machen sichtbar, wie wichtig Literatur und kultureller Austausch für das gemeinsame Leben und die kulturelle Identität Bad Ischls sind.“
Das Buch ist in der Kulturservicestelle des Stadtamtes erhältlich (Tel.: +43 6132 301 1167, Mail: kulturservice@stadtamt-badischl.at). Preis: 10 Euro.

Foto © Stadtgemeinde Bad Ischl:
Bürgermeisterin und Kulturreferentin Ines Schiller mit Mieze Medusa beim Literaturabend in der Kurdirektion Bad Ischl am 21. Jänner. Medusa präsentierte ihr Buch ‚Von butterweich bis Pudertanz oder Was macht die Stadtschreiberin beruflich?‘ und ließ die Zeit rund um die Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 literarisch noch einmal lebendig werden.